Kurze Zusammenfassung der Themen
In den alten indischen Traditionen wird solch ein Prozess der Licht-Energie-übertragung, also die Lichteinweihung, als „Diksha“ bezeichnet. Diksha ist somit eine Lichteinweihung und Übertragung von bestimmten Energien und Informationen auf einen Menschen.
Die Lichtcode Selbsteinweihung ist auch solch ein "Diksha-Prozess" und kann dir dabei helfen, den Zugang zu deinem Hohen Selbst (deinem Heiligen-Ich) zu erreichen. Jeder Lichteinweihungs-Prozess dieser besonderen Art führt dich tiefer und hilft dir alte Begrenzungen und Blockaden zu fühlen, zu erkennen und mit der EST- Methode und der Herzintelligenz aufzulösen. In dem Moment, in dem du dein inneres Heiliges-Ich, das Wesen deines Hohen Selbstes, mit seiner ganzen Fülle erfährst, kann das Licht deines Geistes und deine raumvolle Liebe ungehindert fliesen: Durch deinen Körper, zu deinen Mitmenschen bis in die Schöpfung hinein.
Die Befreiungsprozesse in deinem Gehirn
Wesentliche Befreiungs-Prozesse spielen sich während dieser Licht-
code- Selbsteinweihung (Diksha) nicht nur in deinem Energiekörper, den Meridianen und Chakren ab, sondern auch in deinem Gehirn. Biologisch gesehen, wirkt der Lichtcode Selbsteinweihungs-Prozess auf bestimmte Zentren deines Gehirnes. Diese sind verantwortlich für deine Gefühle und die Erfahrung des Getrenntseins. Gleichzeitig schafft der Selbsteinweih-
ungs-Prozess neue, energetische Verbindungen, die dich andere Fre-
quenzen der Wahrnehmung erleben lassen. Dein Gehirn wird auf eine höhere Oktave eingestimmen, damit du immer tiefer in die Schöpfung deines Seins eintauchen kannst.
Verschiedene Erkenntnisse aus der Gehirnforschung
In den folgenden 4 wissenschaftlichen Texten habe ich einige Aussagen von Gehirnforschern (Ch. Opitz u.a.) und Biologen zusammengestellt, um das Phänomen der Lichtcode- Selbsteinweihung und der Selbsterleuch-
tung nicht nur aus geistiger, sondern auch aus neurobiologischer Sicht sich zu betrachten. Wie immer, ist das etwas "Futter" für den Verstand.
Die genetische Ebene der Selbsterleuchtung
Bei der Genforschung fanden russische Wissenschaftler heraus, dass die Anordnung der Basen (Sprossen) in der DNS einer festen Syntax und Grammatik und anderen festen Regeln folgt, genau wie unsere Sprache. Die Erkenntnisse daraus: Unsere menschliche Sprache ist nicht irgend-
wie zufällig entstanden. Sie ist vielmehr auf das Engste mit dem Aufbau unserer DNS verbunden. Wird das D N S -Molekül durch den Lichtcode-Selbsteinweihungs-Prozess und andere Techniken der Lebenskunst aktiviert, dann können wir, weit über das reine Überleben hinaus, zu unserem vollen Potential erwachen.
Dieser Licht-Energie-Prozess aktiviert gewisse Veränderungen in der neurobiologischen Struktur des Gehirns und setzt den Prozess in Gang, unser wahres Herz- und Geist-Potential und unseren natürlichen Zustand der Selbsterleuchtung zu erreichen.
Möchtest du mehr über diesen erstaunlichen Prozess der Lichteinweihung und der Aktivierungsmöglichkeiten deines Gehirns erfahren, so klick auf die folgenden Links.
klick hier >> Lichtcode-Selbsteinweihung
klick hier >> Was ist Selbsterleuchtung
Nachfolgend nun der ausführliche Text des Lichteinweihungs-Prozes-
ses aus wissenschaftlicher und geistiger Sicht.
Die vier Texte zum wissenschaftlichen Hintergrund
der Selbsterleuchtung und der Lichteinweihung
1. Text
Einen wissenschaftlichen Hintergrund für die von einigen Autoren beschriebe-
nen Erleuchtungs- und Lichteinweihungs-Erfahrungen und sensitiven Phäno-
mene (Greenwell 2000; Grof 1991; Romme/Escher 1997; Bragdon 1991; Murphy 1992; Orloff 1997) können neuere neurologische Forschungsergeb-
nisse bieten. Der Neuropsychologe Michael Persinger und der Neurologe Vilayanur Ramachandran nahmen ein „eingebautes spirituelles Zentrum“ in den Temporallappen des Gehirns an. Diese befinden sich direkt seitlich hinter der Schläfe. Auf Bildern, die mit Hilfe der Positronen-Emissionstomographie (PET) erzeugt werden, flackern diese Gebiete auf, sobald die Versuchspersonen einer Erörterung spiritueller oder religiöser Themen ausgesetzt sind. Die aufgespürte Stelle wurde God Spot ("Gottesfleck") genannt.
Man fand heraus, dass die Reaktionen je nach Kultur schwanken. Westliche Menschen sprechen mehr auf die Erwähnung "Gott" an, andere auf Symbole die ihrer Tradition eher entsprechen. Die Aktivität in den Temporallappen wurde seit Jahren mit den mystischen Visionen von Epileptikern und LSD-Konsumenten in Verbindung gebracht. (vgl. Zohar/Marshall 2000) Die gleiche Aktivität in den vorderen Schläfenlappen stellte man bei der Untersuchung von Stimmen hörenden Menschen mittels EEG- und PET-Messungen fest. (Strathenwert/Bock 1999)
Zu sensitivem bzw. spirituellem Erleben und Fühlen heißt es: "Die Temporal-
lappen hängen eng mit dem limbischen System, dem Emotions- und Gedächt-
niszentrum des Gehirns, zusammen. Bei Stimulation dieser Emotionszentren kommt es nach Persingers Untersuchungen zu gesteigerter Temporallappen-
aktivität. Umgekehrt wirkt eine erhöhte Aktivität in den Temporallappen stark auf die Emotionen. So können sensitive und spirituelle Erfahrungen, selbst wenn sie nur einmalig sein sollten, einen bedeutenden und anhaltenden Einfluss auf das Leben haben. Sie werden oft als "das Leben transformierend" beschrieben.
2. Text
Die "Verbindung mit Gott"
Der Neurophysiologe Andrew Newberg von der Universität in Pennsylvanien und sein Kollege Eugene d´Aquili haben nachgewiesen, dass unsere grauen Zellen "religiöse Erfahrungen begünstigen." Sie produzierten Gehirn-Scans von meditierenden tibetischen Mönchen und betenden Franziskanernonnen mit einem speziellen Computertomografen (SPECT), und zwar genau in dem Moment, wenn diese durch ein vorher vereinbartes Fingerzeichen andeuteten, dass sie sich in einem Zustand des "Einsseins mit dem Kosmos" befanden oder eine "Verbindung mit Gott" spürten.
Ein meditierender Versuchsteilnehmer beschrieb diesen Zustand so: "Ich hatte das Gefühl von Zeitlosigkeit und Unendlichkeit. Ich fühlte mich eins mit allen Menschen, Dingen und Ereignissen. Es gab keine Grenze mehr zwischen mir und dem Rest der Welt."
Erwartungsgemäß ergaben die Messungen am SPECT für diese Momente, dass der "präfrontale Kortex", der Sitz unserer Aufmerksamkeit im Gehirn, sehr aktiv war. Schließlich erfordern Meditationen, als auch Gebetsaktivitäten, eine gewisse Aufmerksamkeit . Auch wenn diese bei der Meditation nicht notwendi-
gerweise auf etwas Bestimmtes ausgerichtet ist.
Die Wissenschaftler entdeckten ein weiteres, sehr erstaunliches Phänomen: ein bestimmter Bereich im oberen und hinteren Gehirn streikte. Es war keinerlei Aktivität mehr zu verzeichnen. Auch der Gehirnforscher Ch. Opitz und der indische Meister Sri Bhagavan berichten über diese besondere Region im Gehirn (sieh nächsten 3. Textabsatz).
Diese Region, die man das "Orientierungsareal" nennt, verarbeitet normaler-
weise Informationen über Zeit und Raum bzw. die räumliche Orientierung des Körpers. Hier legt das Gehirn fest, wo der Körper aufhört und der Rest der Welt anfängt. "Wenn in dieser Region keine Aktivität stattfindet, wie dies in tiefer Meditation der Fall ist, hindert man das Gehirn daran, eine Grenze zwischen dem Ich-Selbst und dem Nicht-Selbst zu ziehen", sagt Newberg. Ohne Information oder Impulse kann das Orientierungsareal also keine Grenze zwischen Körper und Umwelt ziehen und hat in der Folge keine andere Wahl als "das Ich-Selbst als endlos und aufs tiefste mit allem Seienden verbunden zu empfinden."
3. Text
Hier nun der Textauszug von Ch.Opitz , von dieser besondern Orientie-
rungs-Region im Gehirn.
Sri Bhagavan sagt, dass eine Deaktivierung innerhalb der seitlichen Gehirn-
lappen wesentlich sei für den Erleuchtungsprozess. Die seitlichen Gehirnlappen beinhalten das, was die Neurologen als Orientation Association Area (OAA) bezeichnen, also den Bereich, in dem die Orientierung assoziiert wird. (Das zuvor schon von Newberg erwähnte Orientierungsareal.) Die Funktion dieses Bereiches bewirkt, dass wir uns innerhalb des Raumes orientieren können.
Vielleicht ist es für euch selbstverständlich, dass Ihr eure Schnürsenkel binden oder durch eine Tür gehen könnt. Tatsächlich wird dies nur durch intensive Aktivitäten im hinteren Bereich der seitlichen Gehirnlappen ermöglicht. Ist dieser Bereich beschädigt, dann kann die kleinste Aufgabe, wie z.B. ein Glas zu ergreifen, nicht mehr durchgeführt werden, weil das verletzte Gehirn zwischen Hand, Glas und dem dazwischen liegenden Raum nicht mehr unterscheiden kann. Auf der physischen Ebene ist die Fähigkeit, Grenzen wahrzunehmen und Unterscheidungen machen zu können unumgänglich notwendig, um Aufgaben erledigen zu können.
Es ist jedoch so, dass dieser OAA-Bereich im menschlichen Gehirn konstant auf Hochtouren läuft. Dies wiederum stimuliert ununterbrochen die Verbindung zwischen Amygdala und Ammonshorn innerhalb des Gehirns. Dabei handelt es sich um zwei Gehirnzentren, welche Wahrnehmungen, die als bedeutend eingestuft werden, entsprechenden Sinn und Bedeutung geben. Wenn der OAA-Bereich, der ja dazu da ist, ein vernünftiges Maß an Unterscheidung und Trennung zu schaffen, hyperaktiv ist, dann hat die Verbindung zwischen Amygdala und Hippocampus/Ammonshorn keine andere Möglichkeit , diese Hyperaktivität des Orientierungsareals (OAA-Region), als reale Trennung zu interpretieren.
Damit liegt der Schluss nahe, dass wir uns grundsätzlich von allen anderen Dingen getrennt wahrnehmen und fühlen.
Das Gefühl des „Ich-Selbst“, welches dauernd vom Gehirn als Antwort auf die Wahrnehmung dessen, was „anders“ ist als das Ich-Selbst (also das Außen und andere Dinge), hervorgerufen wird, wird dann mit einem zusätzlichen Gefühl des absoluten, nachdrücklichen getrennt Seins von allen anderen Dingen ausge-
stattet . Übrigens entspricht dies der Grundlage der Objekt-Beziehungs-Theorie in der Entwicklungspsychologie.
In der Wissenschaft, die sich mit Zusammenhängen innerhalb des Nervensys-
tems befasst wurde bereits festgestellt, dass bei Tiefenmeditation oder Gebet, dieser OAA-Bereich in den seitlichen Gehirnlappen zeitweise die Informatio-
nen, welche über die Nerven eintreffen, nicht empfangen kann und scheinbar inaktiv ist. Das führt zu vorübergehenden Stadien erweiterten Bewusstseins, da das Gefühl des getrennten Ich-Selbst seine üblichen Grenzen nicht mehr erkennt und sich daher immer weiter ausdehnt. Dieses erweiterte Bewusstsein ist jedoch nur ein vorübergehender Zustand, welcher von einer veränderten Gehirnfunktion abhängig ist, wie eben die Unterdrückung des Informationsflusses über die Nerven an den OAA-Bereich.
Das Erreichen des andauernden Zustandes von Einheits-Bewusstsein kann auf diese Art kaum erreicht werden. Die Dikshas-Einweihungen scheinen einen Prozess auszulösen, der die seitlichen Gehirnlappen so verändert, dass ihre Funktion auf einen „normalen“ Stand kommt, d.h. dass sie zwar physische Begrenzungen wahrnehmen, unnatürliche Überaktivität jedoch vermieden wird. Dann hat die Amygdala-Ammonshorn-Verbindung auch keinen Grund oder Anreiz mehr, das Gefühl des existentiell getrennten Ich-Selbst hervorzurufen.
4. Text
Die Aktivierung des Septum Pellucidum
Für die spirituellen Phänomene und Erleuchtungserlebnisse ist noch ein weiterer Gehirnbereich zuständig. In den 50iger Jahren haben Neurowissenschaftler ent-
deckt, dass die Aktivierung des in der Mitte des Gehirns gelegenen Septum Pellucidum, unmittelbar Ängste und Schmerzen auflösen kann. Dabei entsteht eine Wahrnehmung tiefen Friedens und Freude. In östlichen Lehren wird dieses Gehirnzentrum als "Weißer Lotus" bezeichnet. Ist das Gehirn in diesem Bereich normal aktiv, so ist der Weiße Lotus geschlossen und inaktiv. Wird durch be-
stimmte Übungen und Lichttechniken (z. B. Licht-Meditationen oder der Jung-
brunnen-Atem) diese Gehirnregion mit erhöhter Energie bestimmter Meridiane angeregt, so öffnet sich der Weiße Lotus. Die Gehirnbereiche werden für jene, zuvor beschriebenen Erlebnisse von Frieden, Licht und Freude, empfänglich.
Mystiker , Eingeweihte und Meister sagen immer wieder, dass Erleuch-
tung ein natürlicher Zustand ist.
Darum natürlich, weil wir alle wie Fische im Quantenozean des Schöpfungsbe-
wussteins schwimmen und dieses universelle Geist-Potential stetig durch jede Zelle und jedes Atom unseres Körpers strömt. In diesem Sinn wird auch nur ein natürlicher, geistig-energetischer Prozess effektiv sein, um den Menschen die Möglichkeit zugeben, ihr inneres Licht zu erfahren. Und solch ein natürlich Prozess der Wandlung, Aktivierung und Öffnung ist durch das Zusammenspiel (Synergie) der 4Schlüssel der Lebens-Kunst und dem Lichtcode Selbstein-
weihung gegeben.
Die genetische Ebene der Selbsterleuchtung
Mehr zu diesem interessanten - und für unsere Zukunft wichtigem Thema - findest du in meinem Buch "Der Seelenflüsterer" . Auf der genetischen Ebene ist interessant zu beobachten, dass die menschliche D N S etwa 130 cm misst, wobei bloß ca.13 cm, also 10% davon aktive genetische Erbinformationen beinhalten. Diese scheinbare Verschwendung der Natur verwirrt die Genetiker und Biochemiker. Sie nennen die inaktiven Teile der 90% Rest D N S „Junk-DNS“, also "Nutzloser-Abfall". Dies ist ein sehr zweifelhafter wissenschaftlicher Ansatz, da die Natur nirgendwo Abfall produziert. Meiner Meinung nach ist diese „Abfall-DNS“ ein ganz wesentlicher Bereich, für das in jedem Menschen schlummernde, spirituelle Potential. Interessanter Weise führen die DNS-Forschungen russischer Wissenschaftler zu den gleichen Ergebnissen.
Folgende Informationen stammen von zwei Wissenschaftlern (Grazyna Fosar und Franz Bludorf ) die sich mit diesem Thema beschäftigen.
Es gibt von ihnen ein sehr interessantes und lesenswertes Buch („Vernetze Intelligenz“). Fosar und Bludorf berichten von einer unglaublichen Entdeckung die russischen Forscher machten. Der genetische Code, speziell in der angeblichen nutzlosen 90%-Rest-DNS, folgt den gleichen Regeln, wie auch unsere menschliche Sprache. Sie verglichen dazu die Sprach-Gesetzmäßigkeiten vom Aufbau, von Worten und Buchstaben der Sprache, also von der Syntax und von der inhaltlichen Bedeutung der Worte und Sätze, der Semantik. Schließlich überprüften sie auch die Grundlagen der Grammatik.
Dabei fanden sie heraus, dass die Anordnung der Basen (Sprossen) in der DNS einer festen Syntax und Grammatik und anderen festen Regeln folgt, genau wie unsere Sprache. Die Erkenntnisse daraus: Unsere menschliche Sprache ist nicht irgendwie zufällig entstanden. Sie ist vielmehr auf das Engste mit dem Aufbau unserer DNS verbunden.
Der russische Biophysiker Garjajev und seine Kollegen erforschten auch das Schwingungsverhalten der DNS.
Man fand heraus, dass man mit ganz bestimmten sprachlichen Frequenz-
mustern die DNS-Schwingung und die genetische Informationen beeinflussen kann. Man kann dazu ganz schlicht Worte und Sätze der menschlichen Sprache benutzen. Auch das wurde experimentell bewiesen. Lebende DNS-Substanz reagiert auf sprachemoduliertes Licht und sogar auf Radiowellen, wenn man die richtige Resonanzfrequenz einhält.
Das erklärt auf wissenschaftlicher Basis, wieso Affirmationen, Worte mit höhererschwingenden Informationen und Licht-Vorstellungen, eine so starke Wirkung auf den Menschen, sein Herz und seinen Körper haben können. In der Natur ist es demnach so angelegt, dass unsere DNS auf die Energiemuster der Sprache reagiert. Das ist wirklich eine unglaubliche Erkenntnis: Man kann die DNS nur mit Schwingungen beeinflussen. Auch die geistige Tradition kennt das. Seit jeher ist bekannt, dass unser Körper durch Sprache, Worte und geistige Energie (CHI) programmierbar ist. Die russischen Wissenschaftler haben das durch ihre bahnbrechende Forschung mit der DNS bewiesen.
Die Lichtcode-Selbsteinweihung erfüllt die "inaktiven" Teile der D N S mit Licht/Energie/Photonen, der feinstofflichen CHI-Energie und aktiviert sie auf diese Weise. Die Photonen sind die Brücke, welche die Natur zwischen der feinstofflichen Energie und der Materie schlägt. Die Photonenresonanz ist ein feinstofflicher Energie-Prozess (CHI), durch welche Informationen aus den feinstofflichen Bereichen mit Hilfe der DNS in die Zellen getragen werden, so wie es die russischen Wissenschaftler entdeckt haben. Wird dieses restliche
D N S -Molekül durch den Lichtcode-Selbsteinweihungs-Prozess und die drei übrigen Lebens-Kunst-Schlüssel aktiviert, dann können wir, weit über das reine Überleben hinaus, zu unserem vollen Potential erwachen.
Der Indische Meister Shree Bhagavan und seine Frau
Shree Amma,
haben herausgefunden, dass Erleuchtung oder der Zustand von Einheit über-
tragen werden kann. Sie nennen diesen Energie-Übertragungsprozess "Diksha". So, wie die Flamme einer Kerze eine andere Kerze anzünden kann. Der Einheitszustand kann mit Hilfe der spirituellen Licht-Kraft übertragen werden. Sri Bhagavan lehrt und praktiziert einen besonderen "Diksha-Einweihungsprozess" in Indien. Mehr kannst du über diese Diksha unter "www.livinginjoy.de" erfahren.
Sie versichern, dass unser Nervensystem und unser Gehirn geschaffen wurden, um stets grenzenlose Liebe und Freude zu erfahren (den Einheitszustand). Es ist unser harmonischer Zustand, und das ist der Grund, warum wir die Sehn-
sucht haben, dauerhaft in diesem Zustand zu leben. Diksha, oder „die Über-
tragung von intelligenter kosmischer Energie“, ist das Mittel dauerhaft dorthin zu gelangen. Wie zuvor schon beschrieben, initiiert sie gewisse Veränderungen in der neurobiologischen Struktur des Gehirns und setzt den Prozess in Gang, unser wahres Potential und unseren natürlichen Zustand zu erreichen. Die Illusion von einem getrennten "kleinen-Ich" löst sich auf. Auch der Lichtcode-
Selbsteinweihungs-Prozess öffnet die Türen, um in den Zustand der Selbst-
erleuchtung mit unserem wahren Hohen Selbst einzukehren.
Altes und neues Wissen von der Licht-Energieübertragung
Zusammenfassend lässt sich folgendes in der alten geistigen Tradition der Energie-Lichteinweihungen (Diksha) und den modernen Forschungen der Quantenphysik und der Gehirnforschung erkennen.
Die Übertragung von intelligenter kosmischer Energie ist ein Weg, die Ener-
giebahnen des Körpers zu reinigen und zu aktivieren. Zugleich werden die DNS-Moleküle mit hochfrequentem Licht (CHI oder Mana-Loa) informiert, das bemerkenswerte Auswirkungen auf bestimmte Teile des Gehirns hat.
Dieser Licht-Energie-Prozess aktiviert gewisse Veränderungen in der neuro-
biologischen Struktur des Gehirns und setzt den Prozess in Gang, unser wahres Herz- und Geist-Potential und unseren natürlichen Zustand der Selbsterleuch-
tung zu erreichen. Damit löst sich die Illusion von einem getrennten, kleinen Ich immer mehr auf. Es öffnen sich die Türen, um in den Zustand der Einheit mit unserem wahren Selbst, dem Hohen-Selbst, heimzukehren.
Erkenntnisse:
Es vollziehen sich während der Selbsteinweihung und der Erlösungs- und Reinigungsprozesse bestimmte psychische, energetische und neurobiologische Phänomene im Gehirn und im Körper. Einher geht damit das „Innere Erwachen“, die Selbsterleuchtung zum Heiligen-Ich. Hat man erst einmal den Lichtcode-Selbsteinweihungs-Prozess mit den drei anderen Lebens-Kunst-Schlüsseln begonnen, wurde der Same der Selbsterleuchtung gepflanzt. Das Heilige-Ich wird mit dir in Einklang mit der Bestimmung deiner eigenen Seele und der Bereitschaft deines physischen Körpers arbeiten, um den Samen der raumvollen Liebe, des Glücklichseins, der Gesundheit und des Lebenserfolges zur Reife zu bringen. Wir sind dann in der Lage, jeden Augenblick zu genießen, ganz frei und in Frieden zu leben, auch in schwierigen Zeiten.
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Was die Lichteinweihung nicht ist
Es geht nicht darum dein Mittleres Selbst, also deinen Verstand zu verlieren. Es geht vielmehr darum, die Natur des Verstandes zu verstehen und lebenskon-
form anzuwenden. Der Verstand ist Diener und nicht mehr Herr und Richter, und Kontrolleur, und Armes-Ich usw. in deinem Leben. Der Verstand existiert weiterhin, wobei du feststellst, dass du nun eine andere, beobachtende Beziehung zu ihm hast.
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